Die Schallschutzfuge

  • Nach Austrocknung des Estrichs wird eine ca. 8 mm tiefe Nut in die Wand gefräst. Bei rechtzeitiger Planung kann die Schallschutzfuge bei allen  Wandtypen eingearbeitet werden  (jederzeit bei Gipskarton und verputzten Wände, bei rechtzeitiger Planung auch bei Stahlbeton). Mit der dafür speziell entwickelten Fräsmaschine ist es möglich, diese Nut, in Höhe und Tiefe gleichbleibend, auch bis in Innenecken zu fräsen.

  • In diese Nut wird anschließend ein Schallschutzband verlegt, welches es praktisch unmöglich macht bei der Fußbodenverlegung eine Schallbrücke herzustellen.

  • Die Schallschutzfuge ist im Bereich des Boden-Wand Anschlusses eine Innovation und in Form und Funktion einzigartig.

Standort

  • Österreich

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